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 Charlotte Voltaire

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Charlotte Voltaire

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beiträge : 103
charakterbeschreibung : CHARLOTTE Voltaire, 20JÄHRIGE STUDENTIN und fröhlicher SINGLE

BeitragThema: Charlotte Voltaire   Fr Dez 28 2012, 00:10

i'll move to paris
I' M I N T H E P R I M E O F M Y L I F E


NAME:
CHARLOTTE VOLTAIRE, auch Charly genannt. Ich bevorzuge dennoch meinen richtigen Vornamen, Spitznamen sind nicht so meins – lassen wir Kosenamen mal außer Acht, sonst vergreif ich mich noch im Ton… Auf meinen Nachnamen bin ich echt nicht gut zu sprechen – würd’ den auch echt gerne ändern, hätte ich die finanziellen Mittel dazu.“

ALTER:
20 JAHRE JUNG und ein Herbstkind – 18. OKTOBER!“

GEBURTSORT:
TOULOUSE

BERUF:
„JURASTUDENTIN im 4. SEMESTER, die Abends ihr Taschengeld durch Filme gucken und Popcornfuttern am Feierabend verdient als ANGESTELLTE IM KINO.“

AKTUELLER WOHNORT:
„Das WOHNHEIM der Universität ist erstens praktisch wegen meiner Faulheit und zweites für meinen Geldbeutel.“

GESELLSCHAFTLICHER STAND:
„Eindeutig Oberschicht, mit einem Chauffeur und einer Dienerin, die mir mein Essen zu Bett bringt! Tse, OBERE UNTERSCHICHT – mit einem Fahrrad, das regelmäßig einen Platten hat und einer Mikrowelle, die mir mein Essen verbrennt. ‚Unterstützt’ – klingt das nicht liebenswürdig? – werde ich von meinem Erzeuger. Klar, hätte ich die Mittel dazu, würde ich lieber selber mein Studium bezahlen, aber solange versuche ich es so zusehen: er blecht für mich!“

FAMILIE:
ALEXANDRE VOLTAIRE, sein Alter weiß ich nicht – Job? Fauler Sack. Nein okay, er ist der ERBE EINER RESTAURANTKETTE. Reicht es, dass ich ihn hasse? Wenn näher darauf eingegangen werden möchte, kann man ja fragen… ich habe keinen Kontakt mehr zu ihm, denke aber, dass er jetzt auch hier in Paris lebt. Mit seiner neuen Freundin; hab' gehört, dass ich sogar eine Halbschwester habe. Gesucht habe ich sie noch nicht, sie müsste jetzt im Kindergartenalter sein. Wir kommunizieren nur über Briefe, telefoniert haben wir schon seit Ewigkeiten nicht mehr.
ÉLODIE VOLTAIRE, geborene CHAMBERT ist 45 JAHRE ALT und arbeitete als MODEL. Sie war echt wunderschön, ihr habe ich wohl auch meine Größe zu verdanken. Wieso ich in Präteritum spreche? Liegt daran, dass die Drogen sie zerfressen haben. Dennoch ist sie mir irgendwo wichtig, ab und zu.
Gelegentlich gehe ich sie besuchen, was dann auch für die nächsten 3 Monate reicht. Entweder ist sie total auf Droge von den Antidepressiva, oder hat wieder ihre schlechte Zeit. Dies ist am schlimmsten zur Herbst- und Winterzeit. Weihnachten ist eh ein Drecksfeiertag.
Sie liebt mich sehr, aber ihre Krankheit stresst mich.
Eigentlich meide ich meine ganze Verwandtschaft.“

CHARAKTER:
„Eigentlich kann ich echt nett sein! Das sage ich lieber mal im Vornherein. Es kommt halt nur auf den ersten Eindruck an, den ich von jemand bekomme. Und meist verhauen sich diese Personen das von selbst. Ich glaube, es liegt ganz an mir, wie ich jemanden einschätze und meine Laune, die ich da gerade habe. Launisch bin ich übrigens sehr, anders als die meisten Frauen. Wenn ich also jemanden positiv einschätze, tu ich alles für ihn und dafür, dass es derjenigen Person gut geht. Immerhin habe ich schon meine Mutter 'verloren'. Und sonst; ja immer freundlich, und immer ein Lächeln auf dem Lippen. Das passiert dann schon meist automatisch. Keine Ahnung, sollte vielleicht Krankenschwester werden. Die würden sich bestimmt jeden Morgen auf mein Lächeln freuen, oder so.
Wenn ich jemanden negativ einschätze, das passiert bei den meisten Männern, da sie ja wirklich die totalen Idioten sind, dann bin ich wohl ziemlich zynisch. Ich scheu nicht zurück, jemanden zu beschimpfen oder ihn meine Meinung ins Gesicht zu sagen. Die kommen meist nicht in meinen engeren Bekanntschaftskreis, denn an deren Stelle würde ich mir auch keine Mühe dabei geben.
Ich bin faul. Stinkend faul! Meine Sporthose ziehe ich eher zum Schlafen an und lieber hätte ich jede Woche meine Periode, anstatt mir die Seele aus dem Leib zu schwitzen. Mein Zimmer sieht nur einmal im Monat aufgeräumt aus und das ist der Grund, wieso ich sämtliche Sachen verliere. Mein Zimmer ist das schwarze Loch.
Mhhh… ab und zu kommt das Kind in mir hervor und wenn ich an ein Spielplatz vorbei gehe, muss ich einfach schaukeln. Wenn irgendwelche Menschen in Plüschtierkostümen durch die Stadt laufen, muss ich auch immer ein Foto mit denen machen. Noch dazu liebe ich es, die kostenlosen Traubenzuckerbonbons, die meistens neben den Kassen stehen, mit zunehmen. Also eine Hand voll, nicht das ganze Ding.
Ich quengele viel und gerne, genauso rege ich mich über alles auf. Des Weiteren hasse ich es zu weinen. Tu ich nicht oft, sowie diese blöden Weiber, die bei Seifenopern ihre Augen ausheulen. Das Leben härtet halt ein wenig ab, nicht? Auf die meisten wirke ich wohl eher kaltherzig, oder so etwas in der Art. Mein Charakter hat wohl sehr viele Ecken und Kanten, und wow, würde ich jetzt nicht aufhören, könnte ich noch mehr erzählen.“

ANGEWOHNHEITEN:
„Auf allen Fotos, die es von mir gibt, verziehe ich mein Gesicht, jedenfalls auf den gestellten. Meine Klassenkameradinnen haben sich dann immer geärgert, weil ich so hässlich geguckt habe auf dem Klassenfoto.
Außerdem grunze ich beim Lachen, deswegen grinse ich manchmal nur verhalten.“

VORLIEBEN/ ABNEIGUNGEN:
# CDs # Kinos # DVDs # Metro fahren, und dabei die Menschen beobachten # laut Musik hören # im Café sitzen # Popcorn # Nieten # Over-Sized-Shirts # Pumps und Stiefeletten# Tattoos # Parfümabteilungen # Humor # Sternenhimmel # Heiße Schokolade # Pfirsich-Eistee # Erdbeeren # CD-Läden

# One-Night-Stands # Machos beziehungsweise Idioten # Snobs # iTunes, allgemein Apple # Flittchen # Alkohol & Drogen # ‚Partykinder’ # stilles Wasser # Kaffee # Tee # Sportfanatiker # Optimisten ohne einen Hang zur Realität # Techno # Beziehungen # Leggins # größtenteils Männer

LEBENSLAUF:
„Na ja, als ich zur Welt kam, war alles noch ‚American Dream’-mäßig, oder eher ‚Un rêve français’. Meine Mutter lag noch gut im Job, hatte viele Aufträge und mein Gott, wenn ich Bilder angucke, kann ich kaum glauben, dass das meine Mutter ist – im Vergleich zu heute. Alexandre machte noch seine Ausbildung zu Ende, jobbte ein bisschen bei seinem Vater, bis dieser verstarb, als ich ungefähr 14 war. Was zur Folge hatte, dass mein Großvater ein riesen Erbe hinterließ und mein Erzeuger Geldscheine rauchen konnte!
Ich ging derweil brav zur Schule, hatte mittelmäßig bis gute Noten und machte meine Eltern stolz. Und eigentlich empfand ich den Abend, nachdem ich von der Schule wiederkam, wie ein Traum. Ich kann die Szene noch ganz genau vor meinen Augen sehen. Mein ‚Vater’ war angetrunken, nein eigentlich richtig betrunken. Und eigentlich ist das ja nicht so schlimm, immerhin trinkt ja jeder Mann – ok, viele Männer – ja mal einen zu viel. Aber bei ihm war es schon beinahe Standart! Meine Mutter konnte mir auch nie sagen, woran es lag. Bis heute nicht.
Als ich die Tür aufschloss, hörte ich den Streit meiner Eltern. Gut, Streit ist nicht schlimm. Gehört zum Leben! Aber es hörte sich schon beinahe so an, als würden sie sich gleich zerfleischen. Nun, da ich ja nie so zu den Angsthasen gehörte, trat ich in den Flur und ging ins Wohnzimmer, dort wo sich die beiden stritten. Die Worte, die Alexandre zu meiner Mutter sagte, hatte ich nicht verstanden. Viel zu verstört war ich von dem Anblick der Frau, die eine blutende Nase hatte. Die Frau, die auf dem Boden lag war meine Mutter. Ich wusste nicht, was ich tun sollte; jedenfalls wäre das einzig Schlaue gewesen, vielleicht die Polizei zu rufen, aber dumm wie ich war, rannte ich zu meiner Mutter, was nur dazu führte, dass ich am Ende mit einem blauen Auge zur Schule gehen konnte.
Wer aber dümmer war als ich, war meine Mutter. Wie ein Hund lief sie diesem Idioten hinter her, weil er sie manipuliert hatte. Sie war 38, konnte keine Modeljobs mehr annehmen, weil sie nicht mehr gefragt war. So war das ja bei den Models. Mal konnten sie ‚in’ sein, da waren sie in der nächsten Woche wieder der letzte Dreck. Da sie sich aber auf ihre Modelkarriere und einen lieben Mann verlassen hatte, hatte sie keine andere Möglichkeit. Sie hatte keine Ausbildung. Nur einen Hochschulabschluss! Wahrscheinlich war sie zu der Zeit schon von ihren Depressionen angehaucht, denn sonst hätte sie es wenigstens versuchen können, eine Arbeit oder eine Ausbildung zu machen!

Das ganze Spiel ging noch einige Monate weiter. Sie stritten sich immer öfters, Mutter ließ sich schlagen, ließ zu, dass er bei mir Gewalt anwendete, kamen aber letzten Endes wieder zusammen. Bis er eines Tages mit einer anderen Frau – Playboy-Girl, um die Zwanzig, übrigens – in der Tür stand, seine Sachen allesamt in Kisten verpackt und sie sich auf dem Weg nach Ibiza machten. Nun standen meine Mutter und ich in einer beinahe leeren Wohnung – denn er hatte ja Recht auf sein ganzes Gerümpel – und dann fing es an, dass meine Mutter einen Mann nach dem anderen Mann mitschleppte. Ich hasste diese Zeit! Meine Mutter war es nicht wert. Sie war eigentlich eine wunderbare Frau, mit Charakter, dass sie sich aber so unterbuttern ließ, konnte ich ihr nie verzeihen.
So, einer der Idioten brachte meine Mutter dann noch auf den Drogentrip, und bald waren wir unsre ganze Kohle los. Meine Mutter musste in die Entzugsklinik und ich durfte für die letzten Jahre ins Heim, denn auch die mütterliche Seite meiner Verwandtschaft lehnte uns ab, wegen meiner Mutter und von der väterlichen muss ich ja gar nicht erst reden. Sind ja eh alles versnobte Oberschichtler.
Zu meinem Glück hatte mein Großvater, der mich übrigens sehr mochte, als er noch lebte, ein Konto für mich eröffnet, wo alles für mein Studium drauf war. Es war das nötigste, aber genug, um mein Studium zu beginnen! Also konnte ich mit 18 Jahren dieses verdammte Heim verlassen und die Uni besuchen, wo ich Jura zu studieren begann.“

AVATARPERSON:
CARA DELVIGNE

ZWEITCHRAKTERE:
NEIN

REGELN GELESEN?
LOGO!



Zuletzt von Charlotte Voltaire am So Jan 06 2013, 23:55 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Pauline Leclerc
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charakterbeschreibung : Pauline Estelle Leclerc, P. reicht vollkommen. An der Sorbonne sollte ich Fotografie studieren, hab ich aber nur selten Lust drauf. Viel wichtiger ist doch die Frage, was gerade zwischen dir und mir passiert.
steckbrief : too much blood
relations : too many flaws

BeitragThema: Re: Charlotte Voltaire   Do Jan 03 2013, 20:40

Charlotte bisou

Eine ganz neue Seite, gefällt mir die Gute, ich habe nur zwei kleine Verbesserungswünsche:

Zitat :
Alexandre machte noch seine Ausbildung zu Ende, jobbte ein bisschen bei seinem Vater, bis dieser verstarb, als ich ungefähr 14 war, und dieser Idiot eigentlich Geldscheine rauchen könnte!

Ich denke ich weiß, was du meinst, aber dieser Satz hört sich etwas merkwürdig an, vielleicht magst du ihn kurz umschreiben? Und ich hätte gerne noch 2-3 Sätze zu den Eltern.

Tut mir wahnsinnig Leid, dass das so lange gedauert hat, soll nicht wieder vorkommen! Willkommen zurück. <3

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Charlotte Voltaire

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BeitragThema: Re: Charlotte Voltaire   So Jan 06 2013, 23:56

Kein Problem, ich hoffe es passt jetzt!contente
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Pauline Leclerc
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BeitragThema: Re: Charlotte Voltaire   Di Jan 08 2013, 09:56

Alles super! ciller

Dann Wbob und rüber mit dir, das Spielchen kennst du ja schon.
bisou

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Charlotte Voltaire
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